Wenn wir trainieren, arbeiten wir an verschiedenen Aspekten: Körperliche Vorbereitung, technisches und taktisches Training hauptsächlich.
Alle Sportmannschaften neigen dazu, an diesen Aspekten zu arbeiten.
Je nach Kategorie, in der du antrittst, und deinem Alter werden diese Aspekte mehr oder weniger intensiv behandelt.
Aber es gibt noch einen vierten Aspekt, an dem seltener (oder nicht direkt) gearbeitet wird, nämlich den mentalen Aspekt, genauer gesagt das emotionale Management.
Was verstehen wir unter emotionalem Management?
Der mentale Aspekt ist das Schlüsselelement, das die besten von den guten Sportlern unterscheidet.
Ich erzähle Ihnen ein interessantes Beispiel dafür, was emotionales Management ist:
Im ATP-Tenniskreis wurde eine Reihe von Tests durchgeführt, um herauszufinden, was die 100 besten Spieler voneinander unterscheidet. Mit anderen Worten, man wollte herausfinden, warum einige Spieler immer unter den Topspielern in der Rangliste waren und andere nicht.
Sie analysierten das Alter, in dem die Spieler mit dem Schläger zu schlagen begannen, und das Alter, in dem sie mit den Wettkämpfen begannen. Sie stellten fest, dass sie alle in sehr jungem Alter mit dem Training begonnen hatten und seither in ihren Altersklassen an Wettkämpfen teilgenommen hatten.
Was die Häufigkeit des Trainings angeht, so haben sie festgestellt, dass sie schon in jungen Jahren viele Stunden mit technischem und taktischem Training verbracht haben.
Auch in körperlicher Hinsicht war er in allen von ihnen gut versorgt worden.
Mit anderen Worten, es gab kaum Unterschiede in der technischen, taktischen und physischen Vorbereitung, die sie durchlaufen hatten.
Was unterscheidet also die Besten, die 3 besten Tennisspieler der Welt, vom Rest der Spieler?
Der Unterschied, so die Schlussfolgerung der Studie, lag im mentalen Aspekt und im Umgang mit ihren Emotionen. Ihr Umgang mit dem Spiel und mit ihren Emotionen.
Das heißt, das mentale Training im Sport oder die Art und Weise, wie sie sich jeden Tag, in jeder Trainingseinheit, in jedem Spiel mental auf den Wettkampf vorbereiten.
Nun zurück zum Basketball, zurück zu dir.
Im Basketballtraining.
Bereiten Sie sich geistig darauf vor?
Wie machen Sie das?
Bereiten Sie sich selbst mental vor, vor dem Training und vor Spielen?
Wenn ja, was tun Sie konkret? Tun Sie immer das Gleiche?
Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie nicht wissen, wie Sie diese Fragen beantworten sollen.
In zukünftigen Artikeln werden wir Strategien entwickeln, die Ihnen helfen können, diesen wichtigen Aspekt zu verbessern und das emotionale Management zu verbessern.
Jordi Salat
Bereichsleiter Emotionsmanagement ITW Sport
Sporttrainer und NLP-Trainer.



